Aktuell

Juni 2021

KlangSinn Sommer Zoom 2021 – So, 13.06 ab 14:00 Uhr

Am So, 13.06.21 laden wir zu unserem dritten Zoomkonzert ein. Ab 14:00 Uhr präsentieren unsere Schülerinnen und Schüler ihre Vorspielvideos.

Bereits im Juni und im Dezember 2020 haben wir gute Erfahrungen mit diesem nicht nur pandemietauglichen sondern auch spannenden  neuartigen Konzertformat gemacht. Unsere Schülerinnen und Schüler sind jedenfalls inzwischen kleine und große Videoexperten geworden…

Schaut und hört doch einfach mal rein…

Für Anmeldung und Platzreservierung: bitte hier klicken

 

 

 

“S’ Raachermannel” – Fern-Ensembleprojekt Musikschule KlangSinn 2020

32 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Freunde der Musikschule KlangSinn haben ihre Instrumental- und Gesangsstimmen zum erzgebirgischen Adventslied “S’ Raachermannel” von Erich Lang aufgenommen. Aus den digital zusammengeführten Einzelstimmen, den eingesendeten weihnachtlichen Fotos und Bildern der Mitwirkenden, sowie aus Impressionen aus der erzgebirgischen Stadt Wolkenstein ist ein schönes Video entstanden.

Liedtext auf erzgebirgisch und auf hochdeutsch: bitte hier klicken

Hintergrundinformationen zum Lied: bitte hier klicken

Hintergrundinformationen zum Projekt: bitte hier klicken

Informationen zum Komponisten Erich Lang: www.erich-lang.info/

 

 

Dezember 2020

KlangSinn-Weihnachts-Zoom am Vierten Advent – jetzt Plätze reservieren!

Ab sofort könnt ihr Plätze für unseren KlangSinn-Weihnachts-Zoom            am So, 20.12. (Vierter Advent) um 16:00 Uhr reservieren. Auf diesem moderierten Zoom-Konzert zeigen wir Vorspielvideos unserer Schülerinnen und Schüler. Auch das Ergebnis unseres Fern-Ensembleprojekts mit dem erzgebirgischen Adventslied “S’ Raachermannel” wird dort zu hören und zu sehen sein.

Meldet euch einfach über diesen Link an: https://forms.gle/tCSEhLSq4cbaxtrCA

 

Bis zu 100 Konzertbesucher können an dem Zoomkonzert teilnehmen. Die ersten einhundert Angemeldeten bekommen einige Tage vor dem Zoomkonzert einen Zoomeinladungslink per Email zugeschickt.

 

November/ Dezember 2020

Fern-Ensembleprojekt “S’ Raachermannel” – Einsendeschluss 10. Dezember

weil die aktuelle Corona-Lage leider kein Zusammenspiel im “richtigen” Ensemble erlaubt, wollen wir mit euch gemeinsam das erzgebirgische Adventslied “Raachermannel” als Fern-Ensembleprojekt aufnehmen. Jeder nimmt sich selbst zu Hause oder im Unterricht auf. Ihr schickt uns eure  Audioaufnahmen und ein schönes (adventliches) Foto oder (selbstgemaltes) Bild. Wir mixen alles zusammen und produzieren ein schönes Video daraus. Das Ergebnis gibt es auf unserem KlangSinn-Weihnachts-Zoom am Vierten Advent zu hören und zu sehen. Später dann natürlich auch hier auf unserer Internet-Seite.

Noten für Gesangs- und Instrumentalstimmen bekommt ihr von euren Lehrerinnen und Lehrern.

Alles, was ihr sonst noch braucht (Play-Along, Stimmtöne, Anleitung) und interessante Hintergrundinformation zum Lied und zum Komponisten Erich Lang findet ihr hier: https://www.dropbox.

November/ Dezember 2020

Vorspielvideos für unseren KlangSinn-Weihnachts-Zoom am Vierten Advent -Einsendeschluss 10. Dezember

Für unseren KlangSinn-Weihnachts-Zoom am Sonntag, 20.12. (Vierter Advent) sind wieder Vorspielvideos unserer Schülerinnen und Schüler gefragt. Sprecht euch dazu mit Euren Lehrerinnen und Lehrern ab. Eure Videos müssen bis spätestens 10. Dezember eingesendet sein, damit wir sie in die Spielliste für unser Zoom-Konzert aufnehmen können.

Juni 2020

Fiddle Convention 2020 – Fernensembleprojekt

Bei diesem Projekt der Musikschule Béla Bartók waren auch viele KlangSinn-Schülerinnen und -Schüler mit dabei.  Über 80 Fiddler aus Berlin und Budapest, unterstützt von 40 Perkussionisten haben zu Zeiten von Corona drei Medleys mit internationaler Folk-Music von zuhause aus eingespielt. Mehr Infos unter: https://bartokssofa.de/fiddle-convention-2020

Juni 2020

KlangSinn Sommer Zoom

Statt unseres traditionellen Sommerkonzerts im Frei-Zeit-Haus mit drei großen Konzertrunden und gemütlicher Grillparty im Garten…gab es in diesem (Corona)-Jahr zum ersten mal den KlangSinn Sommer Zoom. Unsere Schülerinnen und Schüler haben tolle Musik-Videos von ihren Stücken aufgenommen und eingesendet. Unser Konzertraum war eine gemeinsame Zoomkonferenz mit fast 100 Zuschauern. Obwohl  wir alle zuhause geblieben sind ist beim gemeinsamen Anschauen der  Musikvideos doch eine wirkliche Konzertatmosphäre entstanden.

April 2020

Wege 2020 – Weißenseer Musikprojekt in Zeiten von Corona

Vom 2. – 20. April 2020 haben 73 Weißenseerinnen und Weißenseer unter Federführung der Musikschule KlangSinn das Lied “Möge die Straße uns zusammenführen” als Fernensembleprojekt von zuhause aus aufgenommen. Dazu ist ein berührendes Video mit Bildern aus Weißensee entstanden. Mehr Infos unter: https://wegeweissensee.de

„S’ Raachermannel“ zur Entstehung des Projekts

Angefangen hat alles damit, dass Stephanie Thunert mich zu Beginn des neuen Schuljahres, das wir endlich wieder im Präsenzunterricht starten konnten, ansprach, ob ich nicht ein erzgebirgisches Weihnachtslied für unser Ensemblekonzert in der St.-Josef-Kirche im Dezember arrangieren könne. Die Idee schien mir zunächst etwas weit hergeholt, reichen doch meine familiären Wurzeln nur bis Chemnitz, wo ich in der vorerzgebirgischen Großstadt aufgewachsen bin. Aber warum nicht? In den folgenden Wochen überlegte ich, was da in Frage käme und entschied mich letztlich für das „Raachermannel“ von Erich Lang aus Olbernhau/Erzgebirge, das mir von allen erzgebirgischen Weihnachtsliedern, die von einer Schallplatte abgespielt in meiner Kindheit einfach zum Weihnachtsfest dazu gehörten, am meisten in liebevoller Erinnerung geblieben war.

Bei meiner Recherche fand ich auf einer Gedenkseite zu Erich Lang sogar den Abdruck der 1. Seite der handschriftlichen Originalnoten des Liedes (im Quartformat), die er für sein Ensemble in der typischen Besetzung erzgebirgischer Musikkapellen geschrieben hatte: Gesang / Bandoneon / Gitarre und Zither. Damit war für mich der Grundcharakter der stilistischen Ausrichtung des Ensemblestückes bestimmt. Da die Auffühung des Liedes mit Schülern und Eltern unserer Musikschule natürlich eine andere Besetzung erforderte, habe ich das Arrangement dem originalen nachempfunden und auf das gesamte Lied ausgeweitet. So konnten alle unterrichteten Instrumente beteiligt werden: Flöten, Klarinetten, Gitarren, Geigen, Bratschen und Klavier. Es gibt auch noch eine Cellostimme für cellospielende Eltern, die leider aus Coronagründen nicht besetzt werden konnte. Am Ende haben mehr als 30 Schülerinnen und Schüler unserer Musikschule sich begeistert der Einzelstimmen angenommen, fleißig geübt und im Unterricht geprobt. Gesungen wird das Lied ganz bezaubernd von zwei Klavierschülerinnen von Lea, die mit großer Begeisterung mit ihr den fremdartigen Dialekt erproben konnten.

Als wir im Kollegium Ende Oktober via Zoomkonferenz unser weiteres Vorgehen in der Pandemie besprachen entstand erstmals die Idee, darauf gefasst sein zu müssen, dass es kein Live-Konzert geben wird und das „Raachermannel“ als Audio-/Videoprojekt produziert werden könnte. Dabei gab es sogar noch einen Vorteil gegenüber der Live-Aufführung: Ohne lange Probenarbeit könnten so die einzelnen Strophen und der Refrain unterschiedlich instrumentiert werden und damit die Klangfarben sehr abwechslungsreich gestaltet werden. Die Idee erschien mir schon damals als aufleuchtende Alternative und Gelegenheit, trotz aller Abstände und der notwendigen räumlichen Distanz (die mittlerweile im Unterricht unverzichtbar geworden war) unsere KlangSinnlichen Ideen und Kreativität zusammenzubringen und für unsere Schüler und Eltern ein für unsere Musikschule so wesentliches gemeinschaftliches Erlebnis zu schaffen. Auf Erfahrungen mit Zoomkonzert und Audioprojekt aus dem Frühjahr konnten wir dabei aufbauen. Alle Mitwirkenden haben jetzt nicht nur fleißig ihre Stimme geprobt, sondern diese auch als Audiospur technisch aufgenommen.

Für die Videoproduktion am Ende haben wir glücklicherweise im eigenen Kollegium kompetente Fachleute: Lea Goldmann, bis heute familiär und beruflich eng mit dem Erzgebirge verbunden, konnte viele Impressionen Erzgebirgischer Advents- und Weihnachtszeit in Fotos und Videos festhalten und zusammen mit den wunderschönen Scherenschnitten von ihrer Tante Anni Rändler dem Video beisteuern. Stephanie Thunert hat die Besetzung der Strophen und des Refrains aus dem eingesandten Audiomaterial aus künstlerischer Sicht farbig arrangiert. Last but not least, J onas Fehrenberg, gelernter Tonmeister, hat mit Lea zusammen schließlich alle Audio- und Bilddateien zusammengefügt und den Klängen den letzten Schliff verliehen.

Mit dem Video „S Raachermannel“ wünscht die Musikschule KlangSinn allen Zuschauenden FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES UND GESUNDES NEUES JAHR!

 

Carola Intemann, 18.12.2020

„Wenn es Raachermannel nabelt“ – Gedanken zum Lied

Das „Raachermannel“ ist ein weihnachtliches Lied in erzgebirgischer Mundart, das in seiner Art die besondere Atmosphäre der erzgebirgischen Weihnachtszeit einfängt. Vielen bekannt und beliebt sind ja die auf keinem Weihnachtsmarkt fehlenden Erzgebirgsstände mit ihren Schnitzereien und bunten Holzfiguren (die heute oftmals schon in China hergestellt werden). Für manche ist es ein bisschen Kitsch zur Adventszeit (1. Strophe). Aber was steckt eigentlich dahinter?

Wie der Name schon sagt, war (und ist) das Erzgebirge über Jahrhunderte vom Erzbergbau geprägt. Im Mittelalter gab es ein regelrechtes Berggeschrey, die Kunde reicher Erzvorkommen lockte viele Menschen in die Region und es entstanden dicht besiedelte Städte und Dörfer, deren Bewohner hauptsächlich vom Bergbau lebten. Die Gilde der Bergleute verkörpert seit dieser Zeit bis heute einen stolzen und anerkannten Stand. Mit dem zu Ende des 15. Jahrhunderts einsetzenden Import von Erzen aus dem neu entdeckten Amerikanischen Kontinent endete jedoch das Berggeschrey, die Menschen verließen die Gegenden und suchten sich neue Erwerbsquellen. Für die verbliebenen Bergleute verschlechterten sich die Arbeits- und Lebensbedingungen rapide und die Menschen, die nicht weg ziehen wollten, mussten neue Betätigungsfelder kreieren. Auch die Anfänge des Musikinstrumentenbaus im Erzebirge reichen bis in diese Zeit zurück.

Seither (und sicher noch sehr in der Zeit der Entstehung des Liedes) war das Erzgebirge eine Gegend mit ärmlichen Verhältnissen, wo Luxus, der für uns heute selbstverständlich scheint, weit entfernt war. Zur Sicherung des täglichen Auskommens musste nun die ganze Familie mithelfen. Die Männer arbeiteten im Schacht unter Tage während die Frauen und Kinder das Haushaltseinkommen mit dem Verkauf selbst hergestellter Waren aufbesserten. Gerade das Herstellen und liebevolle Bemalen von Spielzeug spielte dabei eine wichtige Rolle. Da wurde Holz gesägt, gedreht, geschnitzt und bemalt. In jeder Familie auf eigene Weise. Motive beziehen sich dabei immer wieder auf das bergmännische oder häusliche Leben (2. Strophe).

Ein weiterer Aspekt der erzgebirgischen Advents- und Weihnachtszeit, der „5. Jahreszeit“ im Erzgebirge, ist die für damalige Verhältnisse enorme Lichterfülle. Auch sie ist mit dem Leben der Bergmannsfamilien verbunden, mussten sie doch auch in der dunklen Jahreszeit werkeln, schnitzen, malen und klöppeln. Zudem zeigten die hellen Lichtenbögen in den Fenstern den Vätern und Brüdern den Weg nach Hause, das sie frühmorgens im Dunkeln verlassen hatten, bei kargem Licht zuweilen bis zu 12 Stunden am Tage unter Tage schuffteten bis sie sich im Dunkeln wieder auf den Heimweg machten.

Die Weihnachtszeit, die mit der Geburt Christi das Licht des Lebens verkündet, sollte auch für sie die lichte, helle Zeit im Jahr sein. Die Freuden des touristischen Reisens kannten die Menschen damals nicht. Um so wichtiger war für sie ein friedvolles und heiteres Zusammenkommen im Kreise der Familie und der Gemeinde, in dem das Gefühl der heimatlichen Verbundenheit verwurzelt ist. In der Mitte des Ortes dreht sich die hell beleuchtete Weihnachtspyramide. Und man traf sich – in manchen Gegenden noch heute –  abends beim „Hutzenobnd“ in der Gaststube im Dorf, wo die Frauen klöppelten und die Jungen und Alten schnitzten. Oder eben zu Hause, wenn die Familie wieder zusammenkam mit ihren Familienmitgliedern, die sich in der Fremde verdingten (3. Strophe).

In früherer Zeit war es übrigens gar nicht selbstverständlich, zu Weihnachten ein „Pack´l“ (Geschenk) zu bekommen. Der Luxus des Außergewöhlichen orientierte sich vierlerorts viel mehr auf die wunderbaren Zutaten des Christstollens (Weihnachtsbrot) oder anderer Festtagsspeisen wie dem “S´Neunerlaa” (Neuerlei, eine aus traditionell 9 Gängen bestehende Speisefolge) als Ersatz für individuelle Geschenke (4. Strophe).

In diesem Sinne könnte das Lied mit seinem Besingen einer genügsamen heimischen Gemütlichkeit auch in unserer heutigen Zeit in unser Leben ein wenig Licht bringen und die Corona-bedingten Einschränkungen ein wenig vergessen machen.

 

Berlin, November 2020

Carola Intemann


S’ Raachermannel

1.
Gahr für Gahr gieht’s zun Advent of’n Buden nauf,
werd e Mannel aufgeweckt: “Komm, nu stehste auf!”
Is es unten in dr Stub, rührt sich’s net vom Flack,
stieht’s wu’s stieht, doch bal gieht’s lus, ‘blest de Schwoden wag.

Refrain
Wenn es Raachermannel nabelt
un es sat kaa Wort drzu,
un dr Raach steigt an dr Deck nauf,
sei mr allezamm su fruh.
Un schie ruhig is in Stübel, steigt dr Himmelsfriedeb ro,
doch im harzen lacht’s un jubelt’s:
Ja, de Weihnachtszeit is do.

2.
‘S hot zwaa stackendürre Baa un en huhlrn Leib,
zieht bedachtig an dr Pfeif zu sen Zeitvertreib.
Hot e fei schies Gackel a, of’n Kup en Hut,
ober Maul un Nos sei schwarz, weil’s viel dampen tut.

Refrain
Wenn es Raachermannel nabelt…

3.
Kimmt zun Fast dr gruße Gung aus dr fremd eham,
springt dr Klaane rim vür Frad, ach, dos is e Lab’n!
Bricht drnoch de Dammring rei, nam mr’n Raachermah,
stelln ne mitten of’n Tiesch, zündn a Kerzel a.

Refrain
Wenn es Raachermannel nabelt…

4.
Is dr Heilige Ohmd nu ra, werd jed’s zu en Kind.
Wieder warn in jeden Haus Lichter agezündt.
Jed’s hofft, daß ‘s zun Heiling Christ e a Packel kriegt.
Überol is Glanz un Pracht, un wie gut dos riecht.

Refrain
Wenn es Raachermannel nabelt…


Das Räuchermännchen

1.
Jahr für Jahr geht’ s zum Advent auf den Boden hinauf,
wird ein Männchen aufgeweckt: “Komm, nun stehst du auf!”
Ist es unten in der Stube, rührt sich ‘s nicht vom Fleck,
steht wo ‘s steht, doch bald geht ‘s los, bläst die Schwaden weg.

Refrain
Wenn das Räuchermännchen nebelt
und es sagt kein Wort dazu,
und der Rauch steigt an die decke hinauf,
sind wir alle zusammen so froh.
Und schön ruhig ist ‘s im Stübchen, steigt der Himmelsfrieden herunter,
doch im Herzen lacht ‘s und jubelt ‘s,
ja die Weihnachtszeit ist da.

2.
Es hat zwei steckendürre Beine und einen hohlen Leib,
zieht bedächtig an der Pfeife zu seinem Zeitvertreib.
Hat ein feines schönes Jäckchen an, auf dem Kopf einen Hut,
aber Maul und Nase sind schwarz, weil ‘s viel dampfen tut.

Refrain
Wenn das Räuchermännchen nebelt…

3.
Kommt zum Fest der große Junge aus der Fremde heim.
springt der Kleine herum vor Freude, ach das ist ein Leben.
Bricht danach die Dämmerung herein, nehmen wir den Räuchermann,
stellen ihn mitten auf den Tisch, zünden ein Kerzchen an.

Refrain
Wenn das Räuchermännchen nebelt…

4.
Ist der heilige Abend nun ‘ran, wird ein Jedes zum Kind.
Wieder werden in jedem Haus Lichter angezündet.
Jedes hofft, dass es zum Heiligen Christ auch ein Päckchen kriegt.
Überall ist Glanz und Pracht, und wie gut das riecht.

Refrain
Wenn das Räuchermännchen nebelt…